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Johannes Bosco oder mehr bekannt als DON BOSCO hat von 1815 bis 1888 in Turin Oberitalien gelebt. Als Halbwaise unter armen, bäuerlichen Verhältnissen aufgewachsen, studierte er Theologie. Seinen beruflichen Werdegang sah er nicht in der üblichen Gemeindepastoral. Er wollte individueller und sozialer arbeiten. Arme, vernachlässigte junge Menschen waren sein Anliegen. Sie wollte er beruflich und persönlich, für die sich damals schon beginnende Industrialisierung mit all ihren sozialen Problemen, vorbereiten.
Arbeit, Beruf, Familie, Wertorientierung waren seine großen Anliegen. Sein Gedanke, seine Ziele, seine Pädagogik sind heute noch modern und ansprechend. Einrichtungen, die in seinem Sinne arbeiten, gibt es auf der ganzen Welt.

In der Ordensgemeinschaft, die den Namen Salesianer Don Bosco trägt, lebt seine Idee, sein Geist, seine Sendung zur Jugend und deren Problemen weiter. Das Hotel trägt seinen Namen, weil es als Ausbildungshotel geführt wird. Es ist Teil des Berufsbildungswerkes Waldwinkel. Don Bosco wollte für seine Jungendlichen aktuelle Berufe. Er wollte auch, dass die jungen Menschen eine zielorientierte und geordnete Ausbildung bekommen. Daher schloss er bereits damals mit den Ausbildungsbetrieben Lehrverträge ab.

In der heutigen hoch technisierten, industriellen Welt erhalten Dienstleistungsberufe eine besondere Bedeutung. Das Berufsbildungswerk stellt sich dieser Entwicklung und verstärkt Angebote und Qualität für diese Berufe.

Das Hotel Don Bosco bietet moderne Ausbildungsplätze für Hotelfachleute, Fachkräfte im Gastgewerbe, Köche und Beiköche an.

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